Hassen Kunden QR-Code-Menüs? Was Restaurantbesitzer falsch machen
Sorgen, dass Kunden QR-Menüs hassen? Das echte Problem ist nicht der QR-Code – sondern schlechte User Experience. Entdecke die 5 kritischen Fehler, die Restaurantbesitzer machen, und wie du sie vermeidest.
Die Wahrheit über QR Code Menüs
Wenn du schon einmal gezögert hast, ein QR-Code-Menü zu nutzen, weil du befürchtest, dass Kunden es hassen könnten, bist du nicht allein.
Viele Restaurantbesitzer fragen sich insgeheim:
- Mögen Kunden QR-Menüs?
- Werden Gäste sich beschweren?
- Schaden QR-Menüs dem Restauranterlebnis?
Die Sorge ist verständlich. Niemand möchte, dass Gäste am Tisch frustriert sind.
Aber hier ist die Wahrheit:
- Kunden hassen keine QR-Menüs.
- Sie hassen schlechte Menü-Erlebnisse.
Sobald du verstehst, woher die Frustration wirklich kommt, ergibt alles Sinn.
Kunden hassen keine QR-Codes – sie hassen PDF-Menüs
Lass uns etwas klarstellen.
Restaurantgäste hassen es nicht, QR-Codes zu benutzen. Was sie nicht mögen, ist das, was nach dem Scan oft passiert.
QR steht für „Quick Response“. Doch in vielen Restaurants ist das Erlebnis alles andere als „quick“. Kunden scannen den Code, werden zu einem PDF weitergeleitet, warten, bis es heruntergeladen ist, suchen es auf ihrem Handy und kämpfen dann damit, es zu lesen. Sie zoomen hinein, scrollen nach links und rechts, drehen das Handy – und versuchen, eine Speisekarte zu verstehen, die nie für einen kleinen Bildschirm gemacht wurde.
Spätestens dann denken sie nicht mehr an dein Essen oder deinen Service.
Sie denken:
Warum ist das so kompliziert?
Wenn Kunden also sagen Ich hasse QR-Menüs, meinen sie meistens:
Ich hasse es, eine Speisekarte auf meinem Handy mühsam lesen zu müssen.
Das Problem ist nicht der QR-Code.
Es ist das PDF-Menü am Ende der Reise.
Mögen Kunden also QR-Menüs?
Ja – wenn sich das Erlebnis richtig anfühlt.
Kunden mögen QR-Menüs in der Regel, wenn die Speisekarte sofort öffnet, auf dem Handy leicht zu lesen ist, nichts heruntergeladen werden muss und es sich vom ersten Moment an natürlich anfühlt.
Deshalb lautet die echte Frage nicht nur: Mögen Kunden QR-Menüs?
Sondern:
Fühlt sich das Menü von dem Moment an leicht an, in dem es öffnet?
Wenn ja, verschwindet Widerstand sehr schnell.
Aber was, wenn das Ende der QR-Menü-Reise kein PDF wäre?
Hier verändert sich alles.
Stell dir ein anderes Erlebnis vor.
Ein Gast scannt den QR-Code und die Speisekarte öffnet sich sofort im Browser. Der Text passt auf den Bildschirm. Scrollen fühlt sich natürlich an. Kategorien sind klar. Preise sind leicht zu finden. Kein Zoomen. Keine Downloads. Keine Reibung. Kein App-Download erforderlich.
Plötzlich ist der QR-Code nicht mehr das Problem.
Er ist sogar hilfreich.
QR-Menüs scheitern nicht, weil Kunden Technik nicht mögen. Sie scheitern, wenn die Speisekarte selbst nicht für Handys gestaltet ist.
Die bessere Frage, die du dir als Restaurantbesitzer stellen solltest
An diesem Punkt sollte sich der Fokus verschieben.
Statt zu fragen:
- Hassen Kunden QR-Menüs?
Eine bessere Frage ist:
Machen wir die Speisekarte für unsere Kunden einfach?
Denn Kunden bewerten nicht das Werkzeug.
Sie bewerten, wie es sich anfühlt, es zu benutzen.
Wenn die Speisekarte klar, lesbar und einfach ist, sind die meisten Kunden zufrieden – egal ob Papier oder digital.
Aus Erkenntnis wird Handlung
Sobald das Problem klar ist, wird auch die Lösung einfacher.
Das Ziel ist nicht, QR-Codes zu benutzen.
Das Ziel ist, keine Speisekarten mehr zu verwenden, die auf Handys nicht funktionieren.
Genau hier kommen Tools wie Shevafood ins Spiel. Sie basieren auf einer einfachen Idee: Speisekarten sollten zuerst für Kunden leicht sein.
Das bedeutet:
✅ Speisekarten, die für mobile Bildschirme gestaltet sind – keine PDFs ✅ Keine Apps oder Downloads für Gäste ✅ Saubere, gut lesbare Layouts ✅ Schnelle Einrichtung für Restaurantbesitzer ✅ Die Möglichkeit, Papierkarten neben QR beizubehalten
Nichts wird erzwungen.
Du behältst die Kontrolle über das Erlebnis.
Abschließender Gedanke
QR-Menüs geht es nicht darum, Tradition zu ersetzen.
Es geht darum, unnötige Frustration zu entfernen.
Wenn Speisekarten einfach sind, entspannen sich Kunden.
Wenn Kunden entspannt sind, fühlt sich der Service besser an.
Darauf kommt es wirklich an.
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